Laborwert

Parathormon (PTH) im Blut: Normalwert, zu hoch, zu niedrig

Parathormon wird fast nie allein bestimmt. Typisch ist die Situation: Im Routinebefund fällt ein erhöhtes Calcium auf, die Kontrolle bestätigt es, und erst dann kommt PTH ins Spiel. Oder: Bei chronischer Nierenerkrankung wird PTH regelmäßig mitgemessen. Die Zahl auf dem Befund ist deshalb nur die Hälfte der Information. Ein PTH im Normalbereich kann bei hohem Calcium unangemessen sein; ein erhöhtes PTH bei niedrigem Calcium ist oft die richtige Antwort eines gesunden Regelkreises. Er zeigt, ob die Nebenschilddrüsen auf den aktuellen Calciumspiegel passend reagieren. Deshalb gehört zu jedem PTH-Wert ein gleichzeitig gemessenes Calcium.

Was ist Parathormon (PTH) im Blut?

Parathormon (PTH) ist ein Eiweißhormon aus 84 Aminosäuren. Es wird in den vier Nebenschilddrüsen gebildet, die am Hals hinter der Schilddrüse liegen, und stoßweise ins Blut abgegeben. Seine Aufgabe ist es, den Calciumspiegel im Blut in engen Grenzen zu halten. Fällt das ionisierte Calcium, steigt die Ausschüttung; steigt Calcium, wird sie gebremst. PTH wirkt an drei Orten: Am Knochen setzt es Calcium frei, in der Niere steigert es die Rückgewinnung von Calcium, fördert die Ausscheidung von Phosphat und kurbelt die Bildung des aktiven Vitamin D (Calcitriol) an, das die Calciumaufnahme im Darm erhöht. Gemessen wird meist das intakte PTH mit einem Immunoassay im Serum oder EDTA-Plasma. Diese Tests erkennen das vollständige Hormon, aber auch ein großes Bruchstück (PTH 7-84), das sich bei Nierenschwäche anreichert; Verfahren der dritten Generation (biointaktes PTH) messen nur das vollständige Hormon. Die Einheit ist pg/ml (gleichbedeutend mit ng/l), seltener pmol/l. Weil die Verfahren unterschiedlich kalibriert sind, gilt der Referenzbereich immer nur für das jeweilige Labor.

Bedeutung im Stoffwechsel

PTH ist ein Regler im Calcium-Phosphat-Haushalt, zusammen mit Vitamin D, Knochen und Niere. Der Regelkreis arbeitet schnell: Das Hormon wird innerhalb weniger Minuten abgebaut, daher reagiert der Spiegel auf Änderungen des Calciums fast unmittelbar. Bei Vitamin-D-Mangel wird weniger Calcium aus dem Darm aufgenommen; die Nebenschilddrüsen gleichen das aus und PTH steigt. Bei chronischer Nierenerkrankung bildet die Niere weniger aktives Vitamin D und scheidet weniger Phosphat aus; Phosphat steigt, Calcium sinkt, PTH klettert über Monate an. Das heißt sekundärer Hyperparathyreoidismus. Beim primären Hyperparathyreoidismus arbeitet eine Nebenschilddrüse selbst zu viel, meist durch ein gutartiges Adenom: Calcium und PTH sind gleichzeitig erhöht, obwohl das hohe Calcium bremsen müsste.

Referenzbereich

GruppeBereichEinheit
Erwachsene, intaktes PTH15 – 65pg/ml (ng/l)
Erwachsene, intaktes PTH (SI-Einheit)1,6 – 6,9pmol/l
Biointaktes PTH (1-84), Verfahren der dritten Generationetwas niedriger als intaktes PTH, laborabhängigpg/ml
Hyperkalzämie ohne Nebenschilddrüsen-Ursacheniedrig oder niedrig-normal (supprimiert)pg/ml
Chronische Nierenerkrankung mit Dialyseeigene Zielbereiche, ein Mehrfaches des oberen Normwertspg/ml

Methode & Variabilität: Erwachsene, intaktes PTH: Elektrochemilumineszenz-Immunoassay (ECLIA), Serum oder EDTA-Plasma; Verfahrensabhängig; andere Testsysteme setzen Unter- und Obergrenze etwas anders. Vitamin-D-Status und Jahreszeit verschieben den Wert innerhalb des Bereichs. · Erwachsene, intaktes PTH (SI-Einheit): Umrechnung pg/ml × 0,106; Entspricht 15 – 65 pg/ml; laborabhängig. · Biointaktes PTH (1-84), Verfahren der dritten Generation: Immunoassay, erfasst nur das vollständige Hormon; Erfasst keine Bruchstücke; Werte nicht mit intaktem PTH anderer Labore vergleichbar. · Hyperkalzämie ohne Nebenschilddrüsen-Ursache: Interpretation nur mit gleichzeitig gemessenem Calcium; Bei Tumorhyperkalzämie oder Vitamin-D-Überdosierung bremst das hohe Calcium die gesunde Nebenschilddrüse. · Chronische Nierenerkrankung mit Dialyse: intaktes PTH, Verlauf statt Einzelwert (KDIGO); Zielbereich wird ärztlich zusammen mit Calcium, Phosphat und Vitamin-D-Status festgelegt.

Quellen zu diesen Werten: siehe Abschnitt Quellen. Labore verwenden teils abweichende Bereiche; maßgeblich ist Ihr Befund.

Was kann ein erhöhter Parathormon (PTH) im Blut-Wert bedeuten?

Häufige Ursachen

  • Primärer Hyperparathyreoidismus: Eine oder mehrere Nebenschilddrüsen bilden zu viel Hormon, meist wegen eines gutartigen Adenoms, seltener durch Vergrößerung aller Drüsen. Typisch ist ein erhöhtes Calcium bei gleichzeitig erhöhtem oder unangemessen hochnormalem PTH.
  • Sekundärer Hyperparathyreoidismus bei chronischer Nierenerkrankung: Weniger aktives Vitamin D und ein steigendes Phosphat senken das Calcium, die Nebenschilddrüsen gleichen das mit mehr PTH aus. Nach Jahren kann die Produktion eigenständig werden (tertiärer Hyperparathyreoidismus).
  • Vitamin-D-Mangel, zu geringe Calciumaufnahme oder eine gestörte Aufnahme im Darm führen ebenfalls zu einem reaktiv erhöhten PTH bei niedrigem oder niedrig-normalem Calcium.
  • Seltener: Schleifendiuretika mit hohem Calciumverlust über die Niere, ein Pseudohypoparathyreoidismus (der Körper reagiert nicht auf das Hormon) oder eine familiäre hypokalziurische Hyperkalzämie mit normalem bis leicht erhöhtem PTH.

Typische Symptome

  • Häufig keine; der Befund fällt über ein zufällig erhöhtes Calcium auf.
  • Bei hohem Calcium: Verstopfung, Übelkeit, Appetitverlust, starker Durst und häufiges Wasserlassen.
  • Nierensteine, Knochen- und Gelenkschmerzen, Muskelschwäche.

Abklärung

Ein erhöhtes PTH wird immer gegen das gleichzeitig gemessene Calcium gelesen, korrigiert um Albumin oder als ionisiertes Calcium. Hohes Calcium plus hohes PTH spricht für einen primären Hyperparathyreoidismus; niedriges oder normales Calcium plus hohes PTH für eine Gegenregulation, etwa bei Vitamin-D-Mangel oder Nierenschwäche. Dazu kommen Phosphat, Kreatinin, eGFR, 25-OH-Vitamin D, alkalische Phosphatase und die Calciumausscheidung im Urin. Warnzeichen einer schweren Hyperkalzämie sind Verwirrtheit, Bewusstseinstrübung, Herzrhythmusstörungen und anhaltendes Erbrechen mit Austrocknung: Notruf 144 oder 112.

Was kann ein niedriger Parathormon (PTH) im Blut-Wert bedeuten?

Häufige Ursachen

  • Hypoparathyreoidismus nach Operationen am Hals: Bei einer Schilddrüsen- oder Nebenschilddrüsenoperation können die kleinen Drüsen verletzt oder entfernt werden. PTH und Calcium sind dann gemeinsam niedrig.
  • Autoimmune Zerstörung der Nebenschilddrüsen, seltene genetische Ursachen oder eine Bestrahlung im Halsbereich.
  • Hyperkalzämie anderer Ursache: Bei Tumorerkrankungen mit Knochenbeteiligung, Vitamin-D-Überdosierung, Sarkoidose oder übermäßiger Calciumzufuhr bremst das hohe Calcium die gesunden Nebenschilddrüsen, PTH ist dann supprimiert.
  • Ausgeprägter Magnesiummangel kann die Ausschüttung von PTH vorübergehend blockieren; nach Ausgleich normalisiert sich der Wert.

Typische Symptome

  • Bei niedrigem Calcium: Kribbeln an Lippen, Zunge, Fingern und Füßen.
  • Muskelkrämpfe, Verkrampfung der Hände (Pfötchenstellung), Muskelsteifheit.
  • Trockene Haut, brüchige Nägel, grobes Haar bei länger bestehendem Mangel.

Abklärung

Auch hier entscheidet das Calcium. Niedriges PTH mit niedrigem Calcium weist auf eine Unterfunktion der Nebenschilddrüsen hin; typische Vorgeschichte ist eine Halsoperation. Dann werden Phosphat, Magnesium, 25-OH-Vitamin D und die Nierenwerte mitbestimmt. Niedriges PTH mit hohem Calcium lenkt den Blick auf Ursachen außerhalb der Nebenschilddrüsen, etwa eine Tumorerkrankung oder eine Vitamin-D-Überdosierung. Eine Behandlung wird nie aus dem PTH-Wert allein abgeleitet. Warnzeichen eines schweren Calciummangels sind Krampfanfälle, Verkrampfung von Händen, Kehlkopf oder Atemmuskulatur mit Atemnot und Herzrhythmusstörungen: Notruf 144 oder 112.

Verlauf unter Therapie

PTH reagiert schnell, aber die Erkrankungen dahinter verlaufen langsam. Das Hormon wird innerhalb weniger Minuten aus dem Blut entfernt; deshalb kann schon während einer Nebenschilddrüsenoperation am abfallenden Wert erkannt werden, ob das überaktive Gewebe entfernt ist. Im Alltag zählt dagegen der Verlauf über Monate. Bei leicht erhöhtem PTH mit normalem Calcium wird zunächst 25-OH-Vitamin D geprüft und nach Ausgleich eines Mangels erneut gemessen. Normalisiert sich der Wert danach, war der Mangel die Erklärung. Bei chronischer Nierenerkrankung empfiehlt die KDIGO-Leitlinie, PTH gemeinsam mit Calcium, Phosphat und Vitamin-D-Status seriell zu betrachten; Entscheidungen beruhen auf dem Trend, nicht auf einem Ausreißer. Nach Operationen am Hals wird Calcium in den ersten Tagen engmaschig kontrolliert, weil es rasch fallen kann.

Präanalytik: was den Wert beeinflusst

Die Abnahme erfolgt am besten am Vormittag und nüchtern, weil PTH einem leichten Tagesrhythmus folgt und Verlaufswerte so vergleichbar bleiben. Entscheidend ist, dass Calcium aus derselben Abnahme stammt; ein PTH ohne zeitgleiches Calcium ist kaum interpretierbar. Viele Labore bevorzugen EDTA-Blut, das gekühlt transportiert und rasch zentrifugiert wird, weil das Hormon im Vollblut durch eiweißspaltende Enzyme schnell abgebaut wird; bei langen Transportwegen wird das Plasma eingefroren. Serum ist bei zügiger Verarbeitung ebenfalls geeignet. Hochdosierte Biotin-Präparate können bei einigen Immunoassays stören; nennen Sie eine solche Einnahme. Vitamin-D-Präparate, Calcium und Phosphatbinder verändern den Wert und gehören auf den Anforderungsschein; setzen Sie verordnete Medikamente nicht eigenmächtig ab. Verlaufskontrollen sollten im selben Labor erfolgen.

Parathormon (PTH) im Blut: Konstellation mit weiteren Blutwerten

PTH wird als Muster gelesen, nie als Einzelzahl. Hohes Calcium und hohes PTH: primärer Hyperparathyreoidismus wahrscheinlich, Phosphat eher niedrig, Calcium im Urin normal oder hoch. Hohes Calcium und niedriges PTH: Ursache außerhalb der Nebenschilddrüsen, zum Beispiel Tumor, Vitamin-D-Überdosierung oder Sarkoidose. Niedriges Calcium und hohes PTH: Gegenregulation, meist bei Vitamin-D-Mangel oder chronischer Nierenerkrankung; dann sind eGFR, Kreatinin und Phosphat die wichtigsten Begleiter, bei Nierenschwäche ist Phosphat typischerweise hoch. Niedriges Calcium und niedriges PTH: Unterfunktion der Nebenschilddrüsen, oft nach Operation; Magnesium sollte mitbestimmt werden. Albumin wird gebraucht, um das Gesamtcalcium richtig zu bewerten, oder man misst das ionisierte Calcium. Ein normaler PTH-Wert schließt nichts aus: Bei erhöhtem Calcium ist ein hochnormales PTH bereits auffällig.

  • calcium — Ohne gleichzeitiges Calcium ist PTH nicht interpretierbar; das Paar entscheidet zwischen primärer und sekundärer Ursache.
  • phosphat — PTH fördert die Phosphatausscheidung; bei Nierenschwäche steigt Phosphat und treibt PTH weiter an.
  • vitamin-d-25-oh — Ein Vitamin-D-Mangel ist die häufigste Erklärung für ein reaktiv erhöhtes PTH bei normalem Calcium.
  • gfr — Die eGFR zeigt, ob eine chronische Nierenerkrankung den sekundären Hyperparathyreoidismus erklärt.
  • kreatinin — Kreatinin ergänzt die eGFR und macht akute von chronischen Nierenfunktionsänderungen unterscheidbar.
  • magnesium — Ein schwerer Magnesiummangel kann die PTH-Ausschüttung blockieren und ein niedriges Calcium verstärken.

Wichtiger Einordnungshinweis

Einzelwerte sollten nie isoliert betrachtet werden. Für eine belastbare Einordnung sind Referenzbereich, Verlauf, weitere Laborwerte und die persönliche gesundheitliche Situation entscheidend.

Wann sollte ärztlich abgeklärt werden?

Eine ärztliche Rücksprache ist besonders sinnvoll, wenn Werte deutlich außerhalb des Referenzbereichs liegen, Beschwerden bestehen oder mehrere auffällige Laborparameter gleichzeitig auftreten. Auch unklare oder wiederholt veränderte Verläufe sollten medizinisch eingeordnet werden.

Komplette Blutbefund-Einordnung statt Einzelwert

Wenn Sie Ihren gesamten Befund verständlich einordnen möchten, zeigt die vollständige Einordnung neben Einzelwerten auch mögliche Zusammenhänge zwischen mehreren Parametern.

Zur vollständigen Blutbefund-Einordnung

Häufige Fragen zu Parathormon (PTH) im Blut

Was bedeutet ein erhöhtes Parathormon bei normalem Calcium?

Meist eine Gegenregulation, am häufigsten wegen Vitamin-D-Mangels oder einer eingeschränkten Nierenfunktion. Geprüft werden 25-OH-Vitamin D, Phosphat und eGFR; nach Ausgleich eines Mangels wird PTH erneut gemessen.

Kann PTH normal sein und trotzdem etwas nicht stimmen?

Ja. Bei erhöhtem Calcium müsste PTH eigentlich abfallen. Ein normaler oder hochnormaler Wert ist dann unangemessen und passt zu einem primären Hyperparathyreoidismus. Deshalb wird PTH immer zusammen mit Calcium bewertet.

Warum ist PTH bei Nierenerkrankung erhöht?

Die geschwächte Niere bildet weniger aktives Vitamin D und scheidet weniger Phosphat aus. Calcium sinkt, Phosphat steigt, und die Nebenschilddrüsen produzieren mehr Hormon. Bei Dialyse gelten eigene, höhere Zielbereiche.

Muss ich für den PTH-Test nüchtern sein?

Nicht zwingend, aber eine nüchterne Abnahme am Vormittag macht Verlaufswerte vergleichbarer. Wichtig ist, dass Calcium aus derselben Blutabnahme stammt.

Was heißt intaktes PTH?

Das Hormon zerfällt rasch in Bruchstücke. Tests für intaktes PTH erfassen das vollständige Hormon und daneben ein großes Bruchstück (7-84), das sich bei Nierenschwäche anreichert. Tests für biointaktes PTH messen nur das vollständige Hormon. Werte verschiedener Testgenerationen sind nicht vergleichbar.

Quellen

  1. Universitätsklinikum Ulm, Zentrale Einrichtung Klinische Chemie (2021): Leistungsverzeichnis Parathormon FB-PÄ 6 PTH OE (Revision 001, 30.04.2021). https://www.uniklinik-ulm.de/fileadmin/default/09_Sonstige/Klinische-Chemie/Seiteninhalte/Seiteninhalte_P/Parathormon_FB-PAE_6_PTH_OE.pdf
  2. Universitätsklinikum Münster, Centrum für Laboratoriumsmedizin (2026): Referenzbereiche des Zentrallabors, Stand 2026-04. https://web.ukm.de/fileadmin/ukminternet/daten/kliniken/zlabor/ukm-zlabor-referenzbereiche-202604.pdf
  3. Universitätsklinikum Bonn, Zentrallabor (2017): Umstellung des Messverfahrens für Parathormon (PTH) – Rundschreiben des Zentrallabors vom 22.05.2017. https://www.ukbonn.de/site/assets/files/14275/170522_rs_pth.pdf
  4. Kidney Disease: Improving Global Outcomes (KDIGO) (2017): KDIGO 2017 Clinical Practice Guideline Update for the Diagnosis, Evaluation, Prevention, and Treatment of CKD-MBD. DOI 10.1016/j.kisu.2017.04.001. https://kdigo.org/wp-content/uploads/2017/02/2017-KDIGO-CKD-MBD-GL-Update.pdf
  5. MSD Manual, Ausgabe für medizinische Fachkreise (2025): Hyperkalzämie. https://www.msdmanuals.com/de/profi/endokrine-und-metabolische-krankheiten/elektrolytst%C3%B6rungen/hyperkalz%C3%A4mie
  6. MSD Manual Professional Version (2026): Hyperparathyroidism. https://www.msdmanuals.com/professional/endocrine-and-metabolic-disorders/parathyroid-disorders/hyperparathyroidism
  7. MedlinePlus, U.S. National Library of Medicine (2025): Parathyroid hormone (PTH) blood test – Medical Encyclopedia. https://medlineplus.gov/ency/article/003690.htm
  8. DocCheck Flexikon (2025): Parathormon. https://flexikon.doccheck.com/de/Parathormon